
Erlebnis-Bauernhofbesichtigung Voadohuibn in St. Magdalena/Gsieser Tal
Bei der Besichtigung des „oltn Voadohuiba Haus" können Sie sich hautnah in das Bauernleben aus vergangen Zeiten hineinversetzen. Sie entdecken viele alte Werkzeuge und Geräte der mühseligen Bauernarbeit, wovon Sie manche auch selbst ausprobieren können. Als besonderen Höhepunkt dürfen Sie mit der Bäuerin entweder eine Spezialität aus vergangen Zeiten, auf offenem Feuer zubereiten... lassen Sie sich überraschen!
Die St. Georgskirche in Taisten
Die Pfarrei zu den Heiligen Ingenuin und Albuin in Taisten gehört zu den Ur-Pfarren unseres Tales. Deswegen hat Taisten eine Menge kirchlicher Kunst zu bieten. Die Georgskirche ist das älteste Baudenkmal des Oberpustertales und lässt uns die Geschichte der ersten Hälfte des zweiten Jahrtausends studieren. Der Herr Pfarrer möchte Sie in die Georgskirche führen und Ihnen auch die Jakobskapelle und die Pfarrkirche von Singer zeigen. Zugleich kann es auch eine Gelegenheit sein, mit dem Herrn Pfarrer ins Gespräch zu kommen und gemeinsam zu diskutieren. Er freut sich auf interessierte Gäste
Schloss Welsperg in Welsberg
In den Sommermonaten werden Kunstaustellungen, Konzerte und Feste im Schloss Welsperg angeboten. Das detailierte Programm liegt in den Büros auf. www.schlosswelsperg.com
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Er wird am 30 Oktober 1698 in Zell unter Welfsperg (heute Welsberg) in Tirol als Sohn eines Schneiders und Mesners geboren. Die Mutter, Maria Pracherin, gebar sieben Kinder.
Die Grafen von Firmian, Verwandte des Welspergschen Grafengeschlechtes, entdecken und fördern das junge Talent. Sie bringen den Mesnersohn nach Cavalese ins Fleimstal (Trentino) zum hochgeschätzten Priester und Maler Giuseppe Alberti.
Nach dreijähriger Lehrzeit zieht es den jungen Malergesellen Troger nach Venedig, dem Ziel aller Künstler. Gian Battista Piazzetta, der überragende Erneuerer der venezianischen Barockmalerei, wird Trogers Vorbild und Lehrmeister.
Der Welsberger wird Mitglied der Wiener Malerakademie, zeitweise auch ihr Direktor. An die 250 Trogerschüler malen später im Donauraum. In St. Pölten und in St. Andrä an der Traisen (Niederösterreich) beginnt Paul Troger sein triumphales Schaffen in der Freskenmalerei. Im hoch über der Donau aufragenden Stift Melk (Niederösterreich) schmückt Troger Kirche, Bibliothek und Refektorium mit heiteren Fresken. In den romanischen Kreuzgang und in die dunkle Bibliothek des Stiftes Zwettl (Niederösterreich) bringen Trogers Fresken viel Licht und Farbe. Das am besten überschaubare Werk Trogers entsteht im Stift Altenburg (Niederösterreich), Troger-Gedächtnis-Ausstellung: Mai – Okt. 1963! Das Stift Seitenstetten (Niederösterreich) birgt außer sehenswerten Deckenfresken auch noch eine der schönsten Ölbilder bzw. Altarblätter von Paul Troger.
Am 20 Juli 1762 stirbt der große Künstler aus Welsberg in Wien. In zahlreichen Veranstaltungen wird Welsberg im Laufe des Jahres seines großen Sohnes gedenken.
Das Paul Troger Festkomitee ladet Sie herzlich dazu ein.
Mehr dazu unter www.paultroger.it